Die Identitären in Deutschland

So richtig einschätzen, wohin die Reise der Identitären in Deutschland geht, kann man noch nicht. Es handelt sich auf jeden Fall um eine spannende Frage, die viel mit der Zukunftsfähigkeit der Rechten zu tun hat. Im Kern geht es darum, ob

  1. bei den Identitären wieder nur die Altbekannten landen oder ob sie junge Leute ansprechen können.
  2. es ihnen gelingt, den Nationalismus alter Prägung zu überwinden und stattdessen europäisch zu denken. Die Konservativen und Rechten in Italien, Frankreich, Deutschland, … eint eine gemeiname Aufgabe.
  3. sie ein “virtuelles Phänomen” bleiben oder praktisch etwas umsetzen können.

Gerade 3. beobachte ich ein wenig mit Sorge, weil die Identitären bisher nicht Gesicht zeigen, sondern sich hinter anonymen Seiten und Pseudonymen verstecken. Kann das so etwas werden? Occupy von rechts – hinter einer Maske?

Auf jeden Fall werden wir die Sache sehr genau beobachten. Dazu gehört auch, daß wir den ersten Teil der Grundsatzpositionen der Identitären dokumentieren wollen:

100 % Identität – 0% Rassismus

Identitär zu sein heißt für uns, mit vollem Einsatz für den Erhalt unserer ethnokulturellen Identität einzutreten. Unsere Identität ist für uns das Zusammenspiel aus unserer tradierten Kultur, unserem Bewusstsein, eine homogene, verwandte Gemeinschaft zu sein sowie der gemeinsamen Erinnerung an ihren Weg durch die Zeit. Diese Identität wird lebendig durch unseren Willen, sie auch in die Zukunft fort zu tragen. Sie ist ein dynamischer Prozess, eine Geschichte, in die wir immer schon einbettet sind und die immer schon unsere Perspektive auf die Welt prägt. Sie ist kein hermetisch versiegelter Zirkel, sondern lebte und lebt im und vom Austausch. Doch das was sie ausmacht und was uns als Deutsche von allen anderen unterscheidet, ist eben die kulturelle und ethnische Substanz, die sich über Jahrtausende hinweg, über verschiedene Staats- und Erscheinungsformen erhalten hat. Eine abschließende Definition dieser Identität ist kaum möglich, weil wir selbst ein Teil von ihr sind. Wir erkennen ihre Wirklichkeit aus der Geschichte unseres Volkes, die in unserem Gedächtnis aktuell wird. Wir bilden, als Glied in einer Kette, die lebendige Geschichte und Zukunft unseres ethnokulturellen Erbes. Die Sprach- und Gedankenwelt, die organische Gemeinschaft in die wir hineingeboren sind, bildet unser Dasein in der Welt und gibt uns eine perspektivische Wahrnehmung der Wirklichkeit, wie sie so kein anderes Volk hat.

Aus diesem Bewusstsein folgt die Erkenntnis um die Vielfalt der Identitäten, die Welt der tausend Völker und Kulturen, die je ihre eigene Geschichte, ihr eigenes Schicksal und ihre eigene Sprachwelt haben. Diese Vielfalt bildet den wahren Reichtum der Erde und zeichnet den Menschen als differenziertes Kulturwesen aus. Sie zu erhalten ist das oberste Ziel der Identitären, das Respekt vor dem Anderen und Einsatz für das Eigene gebietet. Vor allem aber ist die identitäre Idee eine Botschaft der Freiheit und Selbstverwirklichung jedes Volks und jeder Kultur im Rahmen ihres eigenen Charakters. Wir lehnen so die allgemeine Verflachung, Vereinheitlichung und Abstumpfung der Welt im Zuge der Globalisierung ebenso ab wie den kulturellen Imperialismus und globale Vereinheitlichungsversuche. Wir kämpfen gegen den eigenen Identitätsverlust, gegen unseren demographischen und kulturellen Verfall und gegen die allgemeine Entwurzelung und Entfremdung des Menschen in der Moderne. Wir stellen uns gegen einen abstrakten, weltfremden Menschenbegriff, der ihn nur als degenerierte kultur- und geschlechtslose, internationale Ware, als Humankapital betrachtet, anstatt ihn in seiner Ganzheit, als Erbe und Träger einer bestimmten Identität zu betrachten.

0% Rassismus

Wir betrachten die ethnokulturelle Gemeinschaft als ein konkretes und dynamisches Phänomen, welches wir nicht gegenüber einem imaginierten, internationalen Rasseideal abwerten. Ebenso wie jede rein geistige lehnen wir auch eine nur biologistische Auslegung unserer Gemeinschaft ab. Es gibt keine „reinrassigen Völker“ und das ist auch kein Ideal welches wir Identitäre anstreben! Die ethnokulturelle Identität ist nicht mit dem Begriff der Rasse gleichzusetzen. Wir halten die unzähligen Rassentheorien des 20. Jahrhunderts für unzureichende und willkürliche Relikte eines Einteilungswahns, der meist von eigenen Überlegenheitsgefühlen getragen war.

Wir lehnen jeden chauvinistischen Rassismus oder Nationalismus, der andere Kulturen abwertet, strikt ab. Indem wir einsehen, dass unsere Identität über unsere Perspektive auf die Welt erst unsere Wertmaßstäbe schafft, erübrigt sich für uns auch jede Hierarchisierung und Einteilung der Völker und Kulturen. Eine völlige Übersetzbarkeit und die Rückführung auf eine Einheitssprache und Einheitskultur ist nicht möglich. Jeder Versuch in diese Richtung endet immer in einer chauvinistischen Überhöhung der eigenen und einer rassistischen Vergewaltigung der anderen Kultur. Hier ist stattdessen ein Austausch und eine gegenseitige Bereicherung, eine ewige Kommunikation angebracht, die natürlich nicht frei von Konflikten sein wird. Doch diesen Preis nehmen wir für die Freiheit gerne in Kauf!

Indem wir Identitäre mit Vehemenz gegen Rassismus auftreten, lehnen wir jede Abwertung des Fremden, jede Idee einer „Herrenrasse“ oder eines „Herrenmenschen“ strikt ab. Rassisten haben bei uns keinen Platz! Wir achten und schätzen alle Kulturen. Wir verwehren uns aber gegen eine Ausweitung des Rassismusbegriffs auf die bloße Feststellung unterschiedlicher verwandter Gruppen und Populationen innerhalb der Menschheit. Zudem geht heute der größte Rassismus in unserem Land von migrantischen Banden gegen Deutsche aus, weswegen unser Kampf gegen diesen antideutschen Rassismus für uns auch ein selbstbewusstes und entschlossenes Auftreten in unseren eigenen Städten bedeutet.

14 Kommentare

  1. Wer beruflich etwas zu verlieren hat, muß sicher gehen können, daß hinter so einer Initiative keine Provokateure stecken, bevor er mit seinem Namen dafür eintreten kann. So eine Initiative wird auf jeden Fall angefeindet werden, aber der nicht vergangenheitsfixierte und unideologische Ansatz der Identitären bietet zumindest weniger Angriffspunkte als andere Ansätze. Hier hat man es endlich geschafft, neue Formen zu entwickeln.

    Vom Kommunikationsaspekt betrachtet finde ich die in den Vordergrund gestellte Distanzierung von “Rassismus” kontraproduktiv. Wer sich von etwas distanziert, nimmt damit immer entsprechende Vorwürfe zunächst an und agiert aus der Defensive heraus. Die identitären Ansätze hätten das überhaupt nicht nötig. Hier kann man ruhig etwas selbstbewusster auftreten und positive Botschaften für sich sprechen lassen. Wenn man erfolgreich ist, dann ist die andere Seite in zehn Jahren in der Defensive, und die Grünen werben dann: “100% Multikulti – 0% Deutschfeindlichkeit”. Wenn es so weit ist, weiß man, daß man im Grunde schon gewonnen hat.

  2. Argh! Avatar! Kam mir sofort bekannt vor: http://blogs.taz.de/hitlerblog/2011/01/17/ein_nazi/

    Die Erklärung hört sich interessant an und da sie aus Österreich stammt, ist sie sicher auf Deutschland übertragbar. ;)

    Was den Kommentar von “Ernstfall” angeht, sei dem ersten Teil zugestimmt und noch ergänzt, dass hinter jedem anonymen Schreiberling ein Mensch mit einem Leben steckt. Und in diesem Leben kann er – ohne davon auf seinem Blog oder in einer Gruppe davon zu prahlen – mehr für die “Identität” tun als zehn “Heimat-Abende” der Jungen Nationaldemokraten es je könnten. Dem zweiten Teil sei etwas widersprochen. Denn es ist entscheidend diese “0% Rassismus” Linie zu ziehen. Es gibt genug Leute die gerne “patriotisch” oder “identitär” tätig werden möchten aber die sich auch sicher sein wollen, dass sie es nicht mit getarnten Nazis zu tun bekommen (Der Begriff “Identität” wird ja in der Szene schon als Maske für “Rasse” verwendet). So eine Distanzierung senkt die Berührungsangst erheblich. Wichtig ist dann nur, den Laden sauber zu halten*. Außerdem erreicht man vll. auch so die “nicht-so-arischen” Deutschen, die jedem “ach-so-reinrassigen” deutschen AntiFa-ler vorzuziehen sind. So hält man sich dann unnötige krawallsüchtige SA-Gedächtnisvereins-Mitglieder und andere Herrenmensch-Anwärter von Anfang an vom Hals.

    Das muss der “identitäre Ansatz” noch tun, bis er bekannt ist. Auch muss klar sein, das sich Identitäre nicht zwingend als “Rechte” bezeichnen sollten (Ja, ‘tschuldigung an die ganzen “Rechten” hier.). Würde sie, die Identität, “rechts” sein, wäre die Bewegung nicht mehr mit der “Identität” gemein, sondern eben “rechts”. “Identität” gilt es zu verteidigen, nicht nur vor Auflösung, sondern auch vor Vereinnahmung.

    *: Sprüche wie “Zertanz die Toleranz”, wie von den Identitären in Wien genutzt, sind da Steilvorlagen für die Gegner und damit eher kontraproduktiv. “Tanz mit der Toleranz” “schmeckt” anders und kommt dem Identitären doch näher, oder? Soll man den Multikultis doch den Toleranzbegriff klauen. Denn die fordern doch, dass man knechtisch UNTER dem “Motto Toleranz” tanzen muss. So gibt man den Begriff den Leuten zurück. Das ist Angriff, nicht Defensive.

  3. Immer diese weichgespülten intellektuellen Ergüsse!

    Naturgesetz bleibt Naturgesetz – und selbstverständlich muss es das Ziel jeder Art, jeder Population sein, sich über andere zu erheben (Verdrängungsselektion), nichts anderes geschieht heute mit den Türken oder Arabern in Deutschland.
    Ob man es nun ausspricht oder nicht, Selbsterhaltungstrieb ist oder sollte gleichbedeutend sein mit Expansionstrieb.

    Die Chinesen waren noch nicht einen Augenblick ihrer Geschichte expansionistisch, wenn man so möchte, dennoch sind sie am besten dafür gerüstet, was die Natur wohl den “Kampf ums Überleben” nennen würde und wir:

    “Wettstreit der Völker”!

    D.h. die Völker Europas sollten sich zusammentun, weil sie sich am nähesten stehen um gegen(!) andere zu bestehen, denn diese haben (immer noch) einen Ausbreitungssinn.

    Nur “patriotisch sein” ist eigentlich nur egoistisch, wenn man die Lebensnotwendigkeiten hintanstellt, denn es braucht keine Patrioten, die das Lebensnotwendige nicht tun, denn
    dann gibt es bald niemanden mehr, der Patriotisch sein könnte. Ist eigentlich klar oder…!

    Es ist auch nicht böswillig und impliziert, dass wir andere Völker abwerten müssen, das tut auch niemand, aber das Spiel haben wir nunmal nicht erfunden und wenn wir nach lascheren Spielregeln spielen wollen, dann werden wir verlieren, ganz einfach. Natur ist einfach!

    Das sind harte Realitäten, an die man sich halten kann oder eben nicht, aber es bleiben Realitäten.

    Was glaubt ihr denn, wo das einmal enden wird (oder sollte)!?

  4. Na na na. Anonymität ist keineswegs ein Zeichen von Unglaubwürdigkeit, auch ein Umkehrschluß funktioniert nicht, nämlich daß alle, die ihren Namen öffentlich machen, per se glaubwürdig sind. Anonymität ist heute nicht Feigheit, sondern vor allem auch eine Art virtueller Schützengraben. Ich finde die Ansätze der Identitären sehr gut und bin gespannt, was daraus wird.
    Logisch ist auch, daß sich radikale Strukturen glaubwürdig von NS-Bezug und Rassismus absetzen. Das hat wahrscheinlich nicht nur mit einer Außenwirkung zu tun, sondern zielt eher auf die eigene Substanz. Es ist eine klare Ansage an das übliche Gesindel von vorgestern, ob nun rot oder braun.

  5. Der Treppenwitz der Geschichte ist nur:

    1. Haben auch die Nazis nicht von Herrenrasse gesprochen oder geschrieben. Das ist Propaganda aus Nürnberg.

    2. Hat auch kein NS-Rassetheoretiker von einer reinen Rasse gesprochen.

    3. Ist das Beharren auf der Abstammungsgemeinschaft im offiziellen Jargon ohnehin rassistisch und biologistisch.

    Mir scheint dieses Bekenntnis etwas undurchdacht. Es reicht auch einfach darauf zu verweisen, dass jedes Volk das Recht zur Selbsterhaltung hat, nicht nur Eingeborene Urwaldvölker oder Tibeter.

  6. Mein Eindruck dieser neuen Gruppe: Unausgegorener Schwachsinn oder – fremdgesteuert!

  7. @Druide: Danke, diese Klarstellungen sind wichtig. Der Gegner operiert oft mit Unsterstellungen die gleich mehrfach falsch sind.

    Ich persönlich habe mir mal das identitäre Logo für meinen Account auf Twitter zugelegt, dass kann dem Ansehen dieses neuen Symbols meiner Meinung nach nicht schaden. :D

    Dem Text oben kann ich aber auch nur zum grossen Teil zustimmen. Auf jeden Fall ist das aber mal wieder ein neuer Ansatz sich für die Interessen der eigenen Leute zu engagieren, ohne sich dabei mit gewissen Extremisten und Spinnern gemein zu machen.

    Wenn es darauf hinausläuft das sich unter diesem Namen und der Symbolik moderate Gegner der Überfremdung sammeln, dann ist es wieder ein Schritt in die richtige Richtung.

  8. Die Definition des Eigenen, die auch die Identität umfasst, lebt von Abgrenzung. Du bist nicht ich, ihr seid nicht wir.

    Abgrenzung macht Unterschiede deutlich, muss sie unter Umständen sogar betonen. Warum die eigene Identität verteidigen wenn eine andere gleichwertig oder gar besser ist?

    Eine Wertigkeit ist dabei immer implizit, es geht nicht ohne. Respekt vor anderen Identitäten bedeutet nicht diese als ebenbürtig oder gar höherwertig einzuschätzen, Respekt ist einfach nur der kleinste gemeinsame Nenner zivilisierter Kommunikation.

    Jenseits der hier skizzierten Defintion einer Identität gibt es objektive Maßstäbe zur Einordnung. Es gäbe keine Einwanderung in dieses Land wenn es nicht erfolgreicher (provokant ausgedrückt: höherwertiger) als die Herkunftsländer wäre.

    Die Minderwertigkeitsgefühle und der daraus resultierende Frust (inkl. Gewaltätigkeit) von Teile der migrantischen Gesellschaft demonstriert dass auch diese um die Unterschiede zwischen Identitäten inkl. ihrer Wertigkeit wissen. Wo keine Wertigkeit, da auch keine Minderwertigkeit und auch keine Identität.

    “Man ist nicht behindert, man wird behindert” lautet eine der Standardparolen aus einem vergleichweise unverminten Raum. Angewandt auf die Identitäten würde er sinngemäß lauten “Eine Identität ist nicht minderwertig, sie wird minderwertig gemacht”.

    Das besagt nichts anderes als dass andere (“Die nicht Behinderten”, “Die Gesellschaft”, “Die andere Identität”) am eigenen Unglück schuld hat. Das verkorkste Migrantenkind sei nur entsprechen “zu fördern” und “zu integrieren”, dann es wären absolut gleichwertig, so das Extrakt des Grundgedankens.

    Ich meine hier den Versuch zu erkennen den Begriff des Indidividuum (verkorkstes Migrantenkind) auf Identitäten auszuweiten. Beispiel: Die türkische Identität ist nicht minderwertig, sie wird minderwertig gemacht, man müsse sie nur entsprechend fördern (Bevölkerungüberschuß aufnehmen, Geld rüberschieben) und integrieren (in die EU-Aufnehmen, NATO-Mitgliedschaft) und sie wäre absolut gleichwertig.

    Der “fördern und integrieren” Ansatz hat auch einen missionarischen Charakter, mancher will überhaupt nicht als gleichwertig angesehen werden, er will nicht in diese Schublade, er ist z.B. nicht fleissig in der Schule obwohl ihm die Konsequenzen bewusst sind. Offenbar können Identitäten so stark sein, dass sie trotz objektiv nachvollziehbarer Unterlegenheit nur selten aufgeben werden.

    Egal ob man das Kind Nation, Religion, Rasse oder eben Identität nennt, egal wie eng oder weit man die Grenzen des Eigenen definiert, man wird nie Gleichwertigkeit erreichen – und diese Gleichwertigkeit scheint mir eine Prämisse aus dem obigen Artikel zu sein.

    Der Ansatz Unterschiede (egal ob positive oder negtaive) nicht extra zu betonen ist zwar löblich, macht aber die Tatsache dass diese existieren nicht ungeschehen.

    Das von Schopenhauer mit den Worten “Jede Nation spottet über die andern, und alle haben recht” auf den Punkt gebrachte Paradoxon kann auch durch eine “neue Identität” nicht durchbrochen werden.

    Im Prinzip könnte man jetzt wieder am Anfang dieses Kommentars anfangen zu lesen, die Katze beisst sich in den Schwanz, man hat sich “einen Loop gefangen”.

    Der Weg aus der Endlosschleife gelingt nur wenn Unterschiede als solche auch anerkannt, akzeptiert und und im Zweifel auch als subjektiv Höherwertig vertreten werden. Nichts anderes macht “der Westen” gegenüber dem Rest der Welt, nach innen gleichmacherisch, nach aussen abgrenzen.

    Jene die die hier dargelegt Definition einer eigenen Identät ggf. als “rechts”, “rassistisch” o.ä. werden abstempeln wollen, werden den Finger genau in diese Wunde legen.

  9. @ Thorben.Arminius
    Das Symbol ist nicht neu. Es ist ursprünglich z.B. auf den Schildern der Spartaner gewesen.

    Heute ist es das Symbol der Organisation “White Revolution” von Billy Roper.

    Immerhin sind die Identitären keine multikulturelle, zionistische Hilfstruppe, wie PI oder die EDL (“Black and White Unite!”).

    Im Übrgen kann man soviel Wunschdenken produzieren, wie man will. Kein klar denkender Mensch kann sich der Tatsache verschließen, daß es Rassen gibt. Wir gehören auch zu einer. Warum wagt niemand sich dazu zu bekennen? Die anderen dürfen das, nur wir nicht?

  10. @auza

    Schaff erst mal eine Bewegung wie die EDL dann sehen wir weiter!

    Natürlich gibt es da in England auch Probleme mit Schwarzen(eine Linke Freundin die dort eine Wohnung suchte war froh dort wieder raus zu sein,nur kaputte Leute)aber ich hab kein Problem mit Schwarzen und auch nicht mit Juden oder Zionisten.Zionismus heisst in Israel leben zu wollen,wo ist das Problem?Israel erlebt(Übrigens 10% Araber in der IDF und die Beduinen kämpfen seit Anfang an in dieser) seit Staatsgründung was Europa bald erleben wird.Serbien,Bosnien hat es schon,Mazedonien fast auch.

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