Fragen zum Mordfall Daniel S.

Eine Horde Türken ermordet in Kirchweyhe einen jungen Deutschen. Doch die Geschichte dieses jungen Deutschen, Daniel S. (25), steht nicht in der Zeitung und findet damit im massenmedialen Zeitalter trotz all der kleinen Blogs und alternativen Informationskanäle nicht statt.

Die Politik schweigt ebenfalls, obwohl sie sonst zu jedem Ereignis eine schnelle Meinung hat. Diesmal: Nicht ein Wort des Entsetzens oder der Trauer.

Was ist hier los? Wir haben heute einige Spitzenpolitiker in Niedersachsen um Statements zum Fall Daniel S. gebeten. Bisher ist nichts gekommen und es würde mich (positiv) überraschen, wenn sich auch nur einer der Angefragten meldet.

Wir haben gefragt:

  • Warum haben Sie sich bisher nicht zu diesem Fall zu Wort gemeldet? Die niedersächsische CDU hat z. B. heute schon vier Pressemitteilungen rausgejagt. Daniel S. wurde verschwiegen.
  • Halten Sie die tödliche Attacke für einen tragischen Einzelfall oder steckt mehr dahinter?
  • Wie muß das Land Niedersachsen der Familie von Daniel S. helfen?
  • Welche politischen Konsequenzen müssen gezogen werden, damit diese Attacken so selten wie möglich vorkommen?

Wir wären sehr froh, wenn die große Öffentlichkeit endlich beginnt, zumindest über diese Fragen zu diskutieren. Es gibt keinen Weg daran vorbei, weil es um elementare Aufgaben der Volksvertreter und der Öffentlichkeit geht. Im Klartext lauten die Fragen ja:

  • Warum lügt ihr?
  • Warum seid ihr für unser Volk nicht da?

Ob wir wollen oder nicht, wir müssen uns diese Fragen selbst beantworten, weil dieses Land zu keiner freien, “demokratischen” Kontroverse fähig ist. Ich möchte deshalb an die Rede von Manfred Kleine-Hartlage auf dem Volkstrauertag 2012 erinnern. Zudem hat sich Götz Kubitschek, Autor des Buchs Deutsche Opfer, fremde Täter zu Wort gemeldet: Tod unter Ausschluß der Öffentlichkeit.

26 Kommentare

  1. Warum lügt ihr?
    Warum seid ihr für unser Volk nicht da?

    Darauf gibt es vielschichtige Antworten:

    1. Weil wir die Wähler_innen eigentlich nur dazu brauchen, um an Pfründe zu gelangen.

    2. Natürlich kann es hin und wieder auch vorkommen, daß wir auf „Volkes Stimme“ hören müssen. „Volkes Gedanken“ werden jedoch von den Medien dirigiert, und so ist es günstig, unangenehme Vorkommnisse überhaupt nicht medial zu popularisieren, weil sie dann auch nicht zum Thema werden, dem wir uns stellen müssen.

    3. Der Themenkomplex „Tödliche Auswirkungen der Masseneinwanderung“ ist für uns unangenehm, weil auch irgendwann die Schuldfrage gestellt würde. Da es nie eine Volksabstimmung dazu gegeben hat, Millionen Mitbürger in das Land zu lassen, würde man uns als Verantwortungsträger deklarieren.

    4. Diskussionen über negative Auswirkungen der Migration sind für die Bevölkerung nicht hilfreich, weil sie Ängste vor den von uns postulierten Zukunftsvisionen einer friedlichen, multikulturellen Gesellschaft wecken könnten.

    5. Darstellungen von Migrantengewalt führen in der Bevölkerung zu Irritationen bezüglich des postulierten inneren Feindes, welcher sakrament auf den traditionalistischen Ebenen positioniert ist.

    6. Wir sind sehr wohl für unsere Bevölkerung da. Spätestens im September stehen wir wieder auf dem Wahlzettel.

  2. Wieder ein Mord, wieder wird vertuscht und verschwiegen und wieder hört man von den ” Gutmenschen ” und Multi-Kulti- Verfechtern nichts. Das passt leider nicht in´s Konzept, ist aber schon fast als normal zu bezeichnen. Man sollte sich die Namen von diesen Richtern und Politikern sehr gut merken.

  3. Wenn interessiert im Jahr 2013 eigentlich noch die Rasse,Religion oder Hautfarbe eines Gewalttäters?!Ihr Nazis braucht wieder was zum aufhängen….Aber nehmt da mal lieber euch selber zu!

  4. Eines Tages gehen einige Leute auf die Strasse, dann werden einige Osmanen gepfählt. Es wird passieren!!

  5. ich finds krass!!! Die Stimmung schwenkt eindeutig um. Ich bin eigentlich ein Menschenfreund, und habe immer geschaut, nicht alle in einem topf zu werfen usw. Aber mittlerweile reicht es mir. Ich bin gebürtig aus Duisburg, damals gab es da schon Stadtteile, da ist man als Deutsche lieber nicht hingegangen. Aber das wird alles immer krasser. Wer sich hier nicht an die Regeln halten will, der soll dahin gehen, wo er oder seine Vorfahren herkommen. Aber hier haben solche Menschen nichts mehr zu suchen. Mörder und todschläger, die dann auch noch mit einer uscheljustiz belohnt werden. Meistens sind es nun mal Moslems. Dieser Glaube, der gewalttätig und unterdrückend ist. sollen sie doch in den Iran gehen, und schauen, wie toll das Leben dort ist. Oder nach Ägypten. Sorry, aber das musste jetzt sein, weil es mich einfach nur noch ankotzt.

  6. Es gehört mal ein Gruppen Verbot für solche Gang Ausländer her. Diese ganzen Möchtegern Schläger Idioten gehören öffentlich gefoltert und danach abgeschoben. So was würde dann auch Wirkung zeigen, solche mittelalterlichen Killer mit Samthandschuhe anfassen ist mal definitiv falsch.

    @selcuk Es ist wohl offensichtlich das 90% solcher Verbrechen immer von solchen feigen Türken in Gruppen oder sonstige Einwanderer aus den Osten begangen wird. In Europa sind wir nichtmehr im Mittelalter wie diese ganzen Ostländer. Wie sollen solche Türken Familys ihre Kinder erziehen wenn sie werfen wie Karnickel, nur um den Staat ausnutzen zu können und selber kein Wort Deutsch sprechen. Jeder der sich anpassen kann ist doch vollkommen ok.

    Diese Einwanderer sollten doch dankbar sein das sie hier in Wohlstand leben dürfen. Und nicht die Gastgeber mit Füssen treten und als Nazis beschimpfen.

  7. Warum unsere Politik nichts dazu zu sagen hat? Ganz einfach, weil die deutsche Politik, dieses verlogene, intrigante und korrupte Dreckspack dies zu verantworten hat.
    Was sagt die türkische Gemeinde dazu. Vielleicht fragt man diese Gemeinde, die erst kürzlich in Backnang sich versammelt hat, die die Forderung der Türkei unterstützt, dass die Brandursache peinlichst aufgeklärt wird. Genau die, die hinter vorgehaltener Hand immer einen rechtsradikalen Hintergrund vermuten. Die fragt ihr.
    Dann fragt auch den verblödeten deutschen Wähler. Dieser ist dafür verantwortlich, dass Recht und Ordnung von dieser faulen und unfähigen Justiz nicht mehr verfolgt wird. Der blöde deutsche Wähler sorgt nur dafür, dass die Taschen der Politiker und der Bonzen und der Beamtenschaft gefüllt sind. Der deutsche Wähler, der sich immer mit dem blöden Spruch: Das ist aber nicht demokratisch! in die Schranken weisen lässt und auch sein Wahlverhalten damit beeinflussen lässt.
    Warum wird der moslemische Dresscode (= Sack mit Gucklöchern über den Kopf) nicht grundsätzlich in allen Schulen als Schuluniform eingeführt? Warum werden nicht die hälfte aller Kirchen (natürlich bitte erst die Großen) an unsere türkische, russische und was weis ich woher Mitbürger abgegeben, damit die dort alle ihre Religionen ausleben können, Bomben bauen können und über das deutsche Volk lachen können.
    Ach so, die Politiker brauchen uns deutsche Deppen schon noch ein bisschen: Zur nächsten Wahl und danach ist Schluss mit Kreide fressen und Kuscheln.
    Ihr wisst alle ganz genau, wie ihr wählen müsstet, damit sowas nicht noch einmal vorkommt.

  8. Vielleicht sollte man entsprechende Fragen auch mal an Herrn Abdullah Gül richten – der hat doch nach Backnang auch seinen Mund ganz schön weit aufgerissen…
    Mein Beileid den Angehörigen von Daniel.
    Auch wenn es wenig Hoffnung gibt – es ist an der Zeit umzudenken…

  9. Hallo !
    Ich komme auch aus einer Stadt in der der Anteil an Ausländern sehr hoch ist, aber es gibt hier auch einige die sich wirklich integriert haben und schnell gelernt haben, das man weiter kommt, wenn an sich an die Regeln hält.

    Jedoch, das was ich Kirchweyhe passiert ist halte ich persönlich für niedertächtig und feige.
    Habe im Internet doch tatsächlich noch einen Artikel gefunden, wo veröffentlicht wird, wie ein Türke den getöteten jungen Mann beleidigt und bei Facebook sagt. (Zitat)

    “Ein Bastard Nazi weniger in Weyhe das ist ja suppi”

    Genau das sind diese hirnlosen Patienten, die hier her kommen und sich Harz 4 bis Lebensende sichern aber Deutsche dann als Nazis beschimpfen….Wenn ich was zu sagen hätte, dann wäre der schon in Kasachstan auf Lebenszeit.

    Es nimmt immer mehr zu, das solche Taten alltäglich werden und wann wollen Frau Merkel und ihre ……………….endlich was tun? Wollen sie es wirklich soweit treiben, das wir Deutsche uns eines Tages selbst gegen solche Täter zu wehr setzen, weil der Staat versagt?

    Ich hoffe nur, das der Verfasser bei Facebook gefasst wird und ich habe schon an das LKA geschrieben und werde helfen, das dieser gefasst wird!!!!

    Kopf hoch und Augen auf!

  10. als in backnang die türkische sozialhilfeempängerin mit ihren 7 kindern verbrannte suchte
    gül der türkische gangführer sofort nach deutscchen schuldigen. diese gibt es nicht,
    merkel hat sofort ihr bedauern bekundet. ich habe noch nie erlebt daß ein deutscher politiker
    bedauern bekundet wenn ein deutscher durch ausländische gewalt ums leben kommt.
    ich bin mutter von 2 kindern und habe verstanden: wir müssen unsere kinder vor diesen
    entarteten skrupellosen ausländern schützen. alles was in meiner macht steht als” kleiner
    mann” tue ich: ich vermiete nicht an ausländer, ich gebe ihnen keine arbeit und bewahre
    mir privat das recht solchen den zutritt in meine kreise zu verwehren. mögen alle
    deutsche diesem aufruf folgen dann hätten wir eine chance auf eine bessere, sicherere
    zukunft.

  11. Hallo silkestaron,

    ich kann dir nur zustimmen und wir werden weder uns auf Polizei oder Politik verlassen können, das haben diese ja nun mehrfach bewiesen…Sie müssen sich dann auch nicht wundern, wenn sich Bürger zusammen schließen und sich selbst helfen….Ich wäre dabei und dafür….Sicherheit im eigenen Land für deren Bürger hat doch oberste Priorität!!

  12. Es war zu erwarten: Ich habe gestern Abend mal die gesamten Videotexte der erreichbaren Sender durchgeschaut,- über Kirchweyhe kein Buchstabe . Nur mal mal kurz auf N 24 in den Nachrichten. Wo man hinschaute: Merkel, Agenda 2010 und Papst – und das aber gründlich. Die öffentlich-rechtlichen mit ihrem angeborenen Sendungsbewusstsein hatten auch nichts beizusteuern. – Weitere Kommentare erspare ich mir.

  13. Drei Türken stehen zusammen, einer hat nen Schraubendreher in der Hose. Alle drei sind automatisch tatverdächtig. Die bloße Anwesenheit reicht! Es muß nicht erst was passieren.

    Jeder Polizist kann, wenn er die Eier hat, sich gegen seine Vorgesetzten durchzusetzen – jedwede Ansammlung dieser Kulturbereicherer sofort sprengen:
    _ _ _

    § 127 StGB – Bildung bewaffneter Gruppen
    Wer unbefugt eine Gruppe, die über Waffen oder andere gefährliche Werkzeuge verfügt, bildet oder befehligt oder wer sich einer solchen Gruppe anschließt, sie mit Waffen oder Geld versorgt oder sonst unterstützt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
    _ _ _

    Wo immer Ihr also auf eine Truppe Kulturbereicherern trefft und zu bezeugen bereit seid, daß auch nur einer von ihnen ein “gefährliches Werkzeug” dabei hat, – sofort die Polizei rufen. Diese hat keinen Ermessensspielraum, sie muß (!) ohne Verzug, d.h. sofort (!) erscheinen und Ermittlungen einleiten (Strafverfolgungszwang nach § 163 StPO).

    Das Werkzeug muß kein Messer und nicht in den Händen gehalten worden sein. Ihr müsst es nicht einmal gesehen haben. Es reicht der begründete Verdacht (entsprechende Ausbeulung unter der Bekleidung), daß eines vorhanden ist.

    Wenn die Polizei sich weigert – freundlich den Namen oder (!) die Dienstnummer verlangen und darauf hinweisen, daß man in diesem Fall Anzeige wegen “Strafvereitelung im Amt” (§ 258a StBG) erstatten wird.

  14. Da hat sich das Türkische Volk wieder eine richtige Visitenkarte ausgestellt, feige hinterhältig und unehrenhaft. Ganz deutlich ist hier auch zu erkennen das diese Leute von allen etwas zu haben scheinen z.B Hinterlist Feigheit Handys usw. nur eines haben sie eben nicht, und das ist Hirn, ganz deutlich auch zu erkenne an den Texten die sie meinen hinterlassen zu müssen, denn Schreiben ist auch nicht ihre Stärke. Also sollten sie das machen was sie am besten können, nur sollten sie das in Ihrer Heimat tun!

  15. Ich habe viele ausländische Freunde. Darunter sind Jugos, Polen, Albanerund auch Türken. Ich werde auch nie dir NPD wählen, jedoch muss ich zu meinen Bedauern immer mehr beobachten das vorallen die zweite Generation der Türkischen Einwanderer vergessen hat was Ehre ist. Und ich sehe es als Tatsache an das in den Medien selten über ,,böse Türken” gerdet wird dafür aber umso öfter über ,,böse deutsche”. Meiner Meinung nach muss einfach mehr durchgegriffen werden. Und das Bald. Damit meine ich nicht Morden oder Totschlagen sondern Haftstrafen, Geldstrafen bishin zur Abschiebung.

  16. Was alle Kommentare eint ist die Passivitaet die selbst hinter beleidigenden Kommentaren steckt!Ich erinnere mich noch gut an den 12/13/14.09.2001-in ostzonalen Steineanbetervierteln hatten sich alle “Allahu Akbas” verkrochen…in Kenntnis was “umgekehrt” in ihrem Lebensraum mit nicht”islamerkrankten” geschehen waere hatten aie sie Hosen voll…Binnen einer Woche stellten sie jedoch fest das selbst die Fenster ihrer Doenerhoehlen noch heil waren…!Die Freude darueber paarte sich mit Verachtung fuer “uns” westliche Feiglinge! Aug um Aug,Zahn um Zahn…erst wenn wir Abendlandbewohner jede Rechnung “Blut fuer Blut doppelt und dreifach begleichen” werden die moderateren aeltern im Sinne ruhiger Geschaefte auf den Abschaum einwirken..eine sofortige Einstellung des NSU Fake Prozesses waere ein Zeichen das die Muslimbrut verstehen wuerde…Awaiting…

  17. Zum Thema passend der Artikel von Claus Schülke:

    © JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH & Co. http://www.jungefreiheit.de 51/12 14. Dezmber 2012

    Pressekodex Eine Zensur findet statt Claus Schülke

    Schon seit Jahren erscheinen in der Berichterstattung fast aller Medien über Straftaten mit Beteiligung von Ausländern seltsam diffuse Begriffe rund um Tat- und Täterbeschreibung wie etwa „Ehedrama“, „Ehemann“, „Beziehungstat“, „Berliner“, „jugendliche Banden“, seltener auch noch „Großfamilie“ „Südländer“ und dergleichen. Jeder Leser und Zuschauer kennt das – jüngstes Beispiel sind „holländische Amateurfußballer“ (siehe auch Seite 17).

    Der Grund dafür ist in der Öffentlichkeit aber nach wie vor kaum bekannt: Das ist der vom Deutschen Presserat schon im Jahre 1973 herausgegebene und feierlich dem damaligen Bundespräsidenten Gustav Heinemann übergebene Pressekodex, an den sich seitdem alle Medien zu halten haben. Ziffer 12 (Diskriminierung) dieses Regelwerks bestimmt, daß niemand wegen seines Geschlechts, einer Behinderung oder seiner Zugehörigkeit zu einer ethnischen, religiösen, sozialen oder nationalen Gruppe diskriminiert werden darf.

    Diese Regelung ist zwar redundant, um nicht zu sagen, eigentlich überflüssig. Denn Artikel 3 Absatz 3 des Grundgesetzes bestimmt unter anderem genau dieses und übrigens wesentlich umfassender (beispielsweise regelt er, daß einerseits auch niemand wegen jener und anderer Eigenschaften bevorzugt und andererseits niemand wegen seiner politischen Anschauungen benachteiligt werden darf). Infolge der sogenannten Drittwirkung der Grundrechte gilt dieser Artikel als unmittelbares Rechtsgebot auch für die Medien und deren Mitarbeiter. Aber gut, die Wiederholung grundgesetzlicher Gebote in untergesetzlichen Regelwerken schadet ja nie.

    Nun gibt es inzwischen eine einzige, Jahre später aufgestellte „Ausführungsrichtlinie 12.1“ dazu. Dort ist, und spätestens jetzt wird es interessant, folgendes bestimmt: „In der Berichterstattung über Straftaten wird die Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu religiösen, ethnischen oder anderen Minderheiten nur dann erwähnt, wenn für das Verständnis des berichteten Vorgangs ein begründbarer Sachbezug besteht. Besonders ist zu beachten, daß die Erwähnung Vorurteile gegenüber Minderheiten schüren könnte.“

    Während das Diskriminierungsverbot Ziffer 12 eine auch gesellschaftlich anerkannte Selbstverständlichkeit ist, ordnet die Ausführungsrichtlinie – offensichtlich das einzige, was dem Presserat zum Diskriminierungsverbot bis heute eingefallen ist – bezüglich dieser Täterdetails und unter der dort genannten Voraussetzung das Schweigen der Presse an. Er markiert damit ein deutlich gestörtes Verhältnis der Medien zur eigenen Wahrhaftigkeit einerseits und zum Bürger andererseits. Doch eins nach dem anderen.

    Diskriminierung bezeichnet nach heutigem Sprachgebrauch im politisch-soziologischen Raum allgemein eine gruppenspezifische Benachteiligung oder Herabwürdigung von Gruppen oder Individuen. Der von der Berichterstattung Betroffene selbst aber begreift seine eigene Herkunft/Staatsangehörigkeit naturgemäß nicht als ihn herabwürdigenden oder benachteiligenden Umstand. Das gleiche gilt für die Gruppe beziehungsweise die Minderheit insgesamt: Vietnamese, Franzose, Libanese, Türke, Deutscher usw. sind für das Individuum und die jeweilige Gruppe – zu Recht – positiv besetzte Begriffe, und das ist auch gut so.

    Deshalb kann den Täter oder Verdächtigen allein die wahrheitsgemäße Erwähnung insbesondere seiner Nationalität oder Herkunft nie diskriminieren, dies natürlich nur so lange nicht, wie über die Sachverhalte im übrigen nur wahrheitsgemäß, insbesondere ohne daran anknüpfende unwahre oder unsachliche Zusätze wie etwa Verunglimpfungen, Verächtlichmachung, üble Nachrede und dergleichen berichtet wird, was den Medien wohl auch weitgehend gelingt.

    Wenn das alles so ist, dann fehlt der Ausführungsrichtlinie 12.1 der innere Bezug zur Leitlinie Ziffer 12. Sie hat in Wahrheit nichts mit Diskriminierung zu tun, sie ist vielmehr ein unter dem kostbaren Mantel des grundgesetzlichen Gleichbehandlungsgebots verstecktes, infames Instrument zur Erzwingung medialer Selbstzensur. Medien sind nach dem freiheitlich-demokratischen Selbstverständnis westlicher Demokratien zuallererst und uneingeschränkt der Wahrheit und der Wahrhaftigkeit in der Berichterstattung verpflichtet; nicht von ungefähr heißt es in Artikel 5 Absatz 3 GG: „Eine Zensur findet nicht statt.“ Staatlich veranlaßte journalistische Lüge zu politischen Zwecken – seit jeher Inbegriff der Zensur – ist als eines der wichtigsten Werkzeuge totalitärer Systeme nicht nur verwerflich, sie ist schlicht verboten. Darüber besteht an sich kein Streit. Nichts anderes hat für staatlich geförderte oder auch nur gebilligte, durch nichtstaatliche Institutionen auferlegte Verpflichtung zur Lüge zu gelten. Auch das sollte unstrittig sein.

    Nun ist das Verschweigen, das Beschönigen, das Verfälschen, das Verschleiern – wohlgemerkt – sachbezogener Tatsachen durch Medien, sofern es vorsätzlich oder gar systematisch geschieht, auch nichts anderes als Lüge, zumal nicht ernsthaft bestritten werden kann, daß in der konkreten Situation ausländische Nationalität und Herkunft in diesem Sinne sachbezogene Umstände von Straftaten sind und zugleich für die Öffentlichkeit von hohem Informationsgehalt; nicht zufällig sagte Bundeskanzlerin Merkel in einer Videobotschaft am 18. Juni 2011: „Wir müssen akzeptieren, daß die Zahl der Straftaten bei jugendlichen Migranten besonders hoch ist.“ Der von ihr angesprochene extrem hohe Prozentsatz der Beteiligung bestimmter Gruppen an schweren Gewalt- und Tötungsdelikten beunruhigt nicht nur die Bevölkerung, die inzwischen schon bei bloßer Verwendung des Worts „Messer“ zu Deutungen gelangt – dieses Problem muß auch und zuvorderst im öffentlichen Diskurs aufgearbeitet werden, insgesamt mit dem Ziel, mit rechtsstaatlichen Mitteln und sozialverträglich zur Verbesserung dieser Zustände, zur Reduzierung dieser Straftaten zu gelangen. Zu diesem Diskurs gehört unverzichtbar die ungeschönte, uneingeschränkte, dabei aber immer sachlich bleibende öffentliche Berichterstattung. Der nur für den Dienstgebrauch bestimmte ungeschminkte Report in die ministeriellen Amtsstuben ersetzt das nicht einmal ansatzweise.

    Soweit laut Ausführungsrichtlinie 12.1 die Erwähnung von Nationalität oder Herkunft dann tatsächlich gegenüber Minderheiten „Vorurteile“ schüren sollte – hier ein unangebrachter Begriff, richtig wäre es, von ungerechtfertigter Verallgemeinerung zu sprechen –, wäre dem durch staatliche und nichtstaatliche Aufklärungsarbeit zu begegnen und, so-fern notwendig, durch administrative Maßnahmen, gegebenenfalls bis hin zur Anwendung des Strafrechts, aber stets nur gegenüber demjenigen, der in dieser Weise hervortritt. Niemals aber ist die staatlich abgesegnete journalistische Lüge das richtige oder auch nur ein zulässiges Mittel gegen das Entstehen etwaiger Vorurteile im genannten Sinne. Die Ausführungsrichtlinie verpflichtet genau zu dieser Lüge. Das ist das eine.

    Das andere ist die hier deutlich werdende massive Verachtung des Lesers/Zuschauers als jemandes, der nicht reif sein soll für wahrhaftige Berichterstattung, weil er doch mit der Wahrheit nicht richtig umgehen könne und weil sie ihn zu einer falschen oder auch nur unkorrekten Sicht der Dinge verleite. Die Medien fühlen sich berufen, ihn davor zu bewahren. Der Grad journalistischer Wahrhaftigkeit soll am Ziel des Systems zur Erziehung des Bürgers zum „neuen Menschen“ ausgerichtet werden. Je mehr die Wahrheit diese Erziehung, die Einhaltung bestimmter, definierter gesellschaftlicher Normenkomplexe zu gefährden geeignet ist, um so mehr muß die Wahrheit unterdrückt oder ver-schleiert werden. Dem Bild eines mündigen und weltoffenen Bürgers entspricht das nicht, vielmehr dem des Untertans.

    Und überhaupt, wo soll das enden? Was könnte den Presserat noch daran hindern, eine Ausführungsrichtlinie 12.2 zu beschließen, wonach bei der Berichterstattung über Korruption in Mitgliedsstaaten der EU die Identität des Staates nur dann erwähnt wird, wenn für das Verständnis des berichteten Vorgangs ein begründbarer Sachbezug besteht?

    Schließlich: Die Ausführungsrichtlinie und ihre von den selbstverpflichteten Medien mit den Jahren immer mehr und bis ins Absurde restriktiv gehandhabte Auslegung des Kriteriums „Sachbezug“ erweist immer deutlicher deren fast unbegreifliche Unterschätzung der kognitiven und intellektuellen Möglichkeiten der Bürger, insbesondere deren Fähigkeit, den Wahrheitsgehalt im oben genannten Sinne gelogener Berichterstattung schlicht anhand der erlebten Wirklichkeit zu ermitteln und danach den Inhalt des Berichteten zu definieren. Das haben sich die Macher und vor allem die Anwender der Ausführungs-richtlinie wohl so nicht vorgestellt.

    Längst können die Bürger zwischen den Zeilen lesen – ganz so, wie es zu Zeiten der NS-Diktatur und des real existierenden Sozialismus zu DDR-Zeiten gelernt worden war. Längst wissen sie die Verschleierungen zu deuten, sie brauchen hierzu auch nicht einmal mehr die früher von der Presse bisweilen noch angegebenen ausländischen Vornamen der Täter. Längst ordnen sie Herkunft und Nationalität nur dann noch dem Täter abweichend von der selbst erlebten oder vom unmittelbaren persönlichen Umfeld berichteten Wirklichkeit zu, wenn nicht in den Medien ausdrücklich vom „deutschen Familienvater“, von „Wolfgang B.“ oder aber, wie bundesweit unisono und in seltsamer Inkonsequenz vor kurzem geschehen, beispielsweise ganz präzise von „vietnamesischen Banden in Berlin“ die Rede ist. Man muß sich zu diesen Berichterstattungen nur einmal die vieltausendfachen Leserkommentare in den dann fast immer schon kurze Zeit später geschlossenen Kommentarbereichen der großen Online-Medien anschauen. Die werden ob ihrer hilflosen Umschreibungsversuche oft nur noch verlacht.

    Die Bürger sind so viel klüger, als viele etablierte Medien glauben. Die täten also gut daran, schleunigst umzukehren und zu wahrhaftiger Berichterstattung zurückzufinden. Dann wird ihnen der Leser und Zuschauer vielleicht mittelfristig auch wieder glauben.

    http://www.presserat.info/inhalt/der-pressekodex/pressekodex.html

    Dr. Claus Schülke, Jahrgang 1947, arbeitet als selbständiger Rechtsanwalt in Hamburg. Er promovierte auf dem Gebiet des Schiedsgerichtswesens.

  18. mipox…..

    Hey “mipox”…ich komme ursprünglich auch aus Kasachstan ….bin aber wahrscheinlich deutscher als manch hier geborener!!
    Und finde mehr als scheisse was die manchen Migranten hier in Deutschland und Europa veranstallten! Schmeisse nicht alle in einen Topf…..
    Gewalttaeter, Salafisten und schmarotzer Go Home….

  19. Bezug nehmend auf den laengeren Kommentardes Herrn Ulrich
    faellt mir eine Komponente auf die seltenst thematisiert wird:Der sogenannte Pressekodex selbst ist hoechst diskriminierend.Wenn Moslemgewalt,religioes motivierte Gewalt durch Auslaender maximal als Migrantengewalt publiziert wird diskriminiert die dahintersteckende Zielsetzung “Steineanbeter vor Volkszorn” zu schuetzen andere Auslaendergruppen extremst.Der Begriff “Migrantengewalt” anstatt Muselmanengewalt erhoeht die in Frage kommende Taetergruppe von rund 15 auf 25% !Um eine Stigmatisierung
    der 15% Taetergruppe(Abendland bezogen) zu vermeiden wird diese zum.Leidwesen aller Latinos,Negros,Asiatics einfach auf 25% -gleich Gesamtzahl kulturfremder Auslaender- erhoeht..Verlogen dabei:die Ursache ist zuallervorderst die Zugehoerigkeit zum religioesen Irrsinn Islam,die Nationalitaet weit nachrangige Ursache!Die Gewaltaffinitaet arabischer Kopten,persischer Christen,saekularer Tuerken liegt% bei rd.
    10% im Vergleich zu den Muselmanen dieser Region.Der Feind den das Abendland ausmerzend ohne jede Gnade bekaempfen muss ist eindeutig die Geisteskrankheit Islam und nicht der Auslaender per se! Humorige Anekdote:der Renner unter Schwarzafrikanern vor dem Disco- Behoerdenbesuch(etc) ist das deutlich sichtbare ueber dem Hemd haengende grosse Gold-oder Silberkreuz- die Einlasschancen fuer einen Negro erhoehen sich durch dieses Bekenntnis vor jeder Discotuer mit prior Deutscher Kundschaft exorbitant! Awaiting….

  20. hallo waldi,

    ich unterscheide schon und sicher gibt es auch solche, die sich hier wirklich anpassen und anerkennung erlangt haben.

    nur eben dieser abschaum, der hier denkt das er machen kann was er will, hat hier nichts zu suchen. sowie die das erste mal in erscheinung treten, raus damit und nie wieder rein lassen.

    andere europäische länder praktizieren es ja auch schon und warum schafft das deutschland nicht?

    mfg

  21. Allein die 15/20 Kommentare zum Thema auf dieser Seite belegen warum “wir” am Ende verlieren werden!Solange Saetze a la “es gibt solche und solche…” oder Worte a la “Migrantengewalt,jugendliche Taeter” fallen hat der “Feind” wenig zu befuerchten! Ich tippe einmal das 99% aller Steineanbetertaeter 6 Tage die Woche in ihrem Umfeld “normal” leben und sich kaum vom anderen Muselmanen unterscheiden…Dumm nur das keiner von “uns” weiss was Bueckbeter A,B oder C am 7 ten Tag macht…! Und genau hier unterscheidet sich migrativ und religioes! Asiatics,Negros,Latinos, selbst Slawen verbringen mit wenigen Ausnahmen 7 Tage wie “wir”…allein die “religioes erkrankte Umma des Mohas”bringt derart gestoerrte Personen hervor!Warum wohl ist einzig in dieser Gruppe eine “Sozialisation” entstanden in der Alkohol verpoent ist..
    Vielleicht weil die “Umma” genau weiss das der Spagat”phisisch im 21 ten Jahrhundert und psychisch(religioes) im Mittelalter nur geistig erkrankte hervorbringen kann…und in Heilanstalten ist Alkohll nun mal verpoent!
    Man muss das “Tier” beim Namen nennen…Es ist keine Migrantengewalt – es ist religioese Gewalt allein des Islam.Nicht “falsche Assimilation,Integration,schlechte Willkommenskultur(was immer das ist) ist Ursache – Ursache ist allein die Geisteskrankheit Islam…eine Art AIDS im Hirn…die fuer gesunde nicht infizierte sehr schnell gefaehrlich werden kann! Ein wirksames Contraer muss sich am machbaren orientieren:Asiatics,Negros etc “moegen Islamis” sofern nicht selbst infiziert genauso “gern wie wir”….Ich kenne dutzende asiatische,negroide,slawische,lateinamerikanische Islamhasser- sie alle koennen Das sagen was mich sofort als Rassist branntmarken wuerde! Warum ist niemand aus diesem “Kreis” z.B. in der NPD,warum wird der nigerianische Buergerkrieg “Christen vs Islam”bei gut 200.000 Nigerianern im BRD Gebiet(60/40) nicht im Abendlandkampf gegen den Islam genutzt?! Das Machbare muss das Ziel sein…in einer latino oder afrikanischen Tanzbar wird der Muselmane “genauso gern gesehen wie in einer Deutschen”…Awaiting…worauf auch immer…

  22. Möln solingen NSU alles deutsche täter.Lang lebe Mesut Özil Nazan Eckes& co

  23. Neuste mode der deutschen Nazis MOSLEMS hassen Nicht mehr sagen Scheiß Türke sondern scheiß Musselman… und gott sei dank jesus christus war nicht weiss sondern kamm aus dem orient ;-)

  24. Jesus sei mit euch meinne kinder möge der heilland euch innns lichte führen ihr satanisten

  25. Es ist kaum zu glauben wie dumm manche sind, der text ist so rechtsradikal verfasst worden und erwähnt selbst das dieses geschehen von keiner einzigen Informationsquelle veröffentlicht wurde. Woher dann die info das es ausgerechnet Türken waren. Oder gar muslime? Auch das pauschlisiert mal wieder den islam mit Türken in dem fall, wobei nicht alle dem islam folgen! Und naive Leute wie ihr werdet somit zu regelrechten nazis geformt. Einfach nur erbärmlich

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